LEITFADEN FÜR DAS ERSTELLEN VON PROMPTS

LEITFADEN FÜR DAS ERSTELLEN VON PROMPTS
Ein guter Prompt macht eine Aufgabe verständlich: Was soll entstehen, für wen und nach welchen Kriterien? Dieses Briefing lässt sich Schritt für Schritt entwickeln. Zwei Vorlagen helfen dabei: eine für den eigenen Prompt, eine für den Umbau vorhandener Prompts mit Platzhaltern.
Wer mit einer KI arbeitet, muss die richtige Aufgabenbeschreibung oft erst finden. Vielleicht möchtest du Fachartikel für einen Newsletter zusammenfassen, einen Workshop planen oder eigene Texte überarbeiten. Du kennst dein Vorhaben. Welche Angaben das Modell dafür braucht, zeigt sich manchmal erst im Gespräch.
Dieser Leitfaden führt dich von der Idee zu einem verwendbaren Prompt. Du erfährst, welche Vorgaben wichtig sind, wie gezielte Rückfragen helfen und wie du das Ergebnis prüfst. Die beiden Kopiervorlagen kommen ohne Felder aus, die du vor dem Absenden ersetzen musst.
Was ein guter Prompt festlegt
Ein Prompt ist hier der Arbeitsauftrag an ein Sprachmodell. Prompt Engineering bezeichnet das Entwerfen, Prüfen und Verbessern solcher Eingaben. Klare Anweisungen, relevanter Kontext und gezielte Überarbeitung gehören zu den Grundlagen, die auch OpenAI in seinem Leitfaden empfiehlt.
Ein tragfähiger Auftrag benennt das gewünschte Ergebnis und die Bedingungen, unter denen es entstehen soll. Diese fünf Bausteine helfen beim Formulieren:
- Aufgabe und Zweck: Beschreibe, was die KI tun soll. «Fasse den Artikel für meinen Newsletter zusammen» ist genauer als «Beschäftige dich mit diesem Thema». Der Verwendungszweck hilft, Schwerpunkte zu setzen.
- Kontext und Material: Gib die Informationen mit, auf die es ankommt. Dazu können ein Ausgangstext, verlässliche Quellen, bisherige Entscheide oder Grenzen des Auftrags gehören. Kennzeichne deutlich, was Anweisung und was zu bearbeitendes Material ist.
- Publikum und Ton: Eine Erklärung für Fachleute braucht andere Voraussetzungen als ein Einstieg für Menschen ohne Vorwissen. Beschreibe die gewünschte Wirkung möglichst konkret: etwa sachlich, verständlich und ohne Werbesprache.
- Form und Umfang: Lege fest, ob du Fliesstext, eine Tabelle, einen Ablaufplan oder mehrere Varianten brauchst. Nenne eine sinnvolle Länge und notwendige Bestandteile.
- Qualitätsmassstab: Bestimme, was geprüft werden soll. Müssen Aussagen belegt sein? Sollen Fakten und Bewertungen getrennt werden? Welche Fehler würden das Ergebnis unbrauchbar machen?
Eine Rolle wie «Redaktor» oder «Unterrichtsplanerin» kann die Perspektive vorgeben. Die konkrete Aufgabe und die Prüfkriterien müssen trotzdem beschrieben werden. Fachkenntnis lässt sich durch eine Rollenbezeichnung allein nicht nachweisen.
Ohne Platzhalter: die fehlenden Angaben werden erfragt
Platzhalter markieren Angaben, die du in einer Vorlage noch einsetzen sollst: das Thema, die Zielgruppe oder den gewünschten Umfang. Solche Vorlagen können für wiederkehrende, klar definierte Abläufe praktisch sein. Sie verlangen allerdings, dass du die nötigen Angaben selbst erkennst und vorab einträgst.
Ein interaktiver Prompt legt stattdessen einen Gesprächsablauf fest. Das Modell soll die wichtigste Informationslücke erkennen, dazu eine konkrete Frage stellen und deine Antwort abwarten. Danach entscheidet es, was noch fehlt. Die Reihenfolge ergibt sich aus dem Gespräch.
Beispiel: einen Prompt für Zusammenfassungen entwickeln
Du: «Ich möchte regelmässig Fachartikel für meinen Newsletter zusammenfassen.»
KI: «Für wen sind diese Zusammenfassungen gedacht?»
Du: «Für Berufstätige, die sich für das Thema interessieren und wenig Vorwissen haben.»
KI: «Wie lang soll eine Zusammenfassung ungefähr sein?»
Jede Antwort ergänzt den Auftrag. Wenn Publikum und Umfang bereits feststehen, soll die KI diese Punkte übernehmen. Eine Frage ist dann sinnvoll, wenn ihre Antwort Richtung oder Qualität tatsächlich verändert.
Damit bleibt der Aufwand überschaubar. Eine Fragerunde kann nach einer Antwort beendet sein oder mehrere Schritte benötigen. Sobald die entscheidenden Angaben vorliegen, soll die KI das vereinbarte Ergebnis erstellen.
Feste Regeln und wechselnde Inhalte unterscheiden
Bei einem Prompt für Newsletter-Zusammenfassungen können Zielgruppe, Ton und Länge dauerhaft festgelegt sein. Der Artikel wechselt bei jeder Anwendung. Ein gut aufgebauter Prompt behält die festen Regeln bei und fordert den jeweiligen Ausgangstext zu Beginn an.
So entsteht eine wiederverwendbare Arbeitsanweisung. Du musst die gleichen Anforderungen nicht bei jeder Anwendung neu erklären. Für eine einfache Einzelaufgabe kannst du die nötigen Angaben auch gleich in einen direkten Auftrag schreiben.
Zwei Wege zum fertigen Prompt
Prompt 1 hilft dir, aus deiner Idee einen eigenen Prompt zu entwickeln.
Prompt 2 baut einen bereits vorhandenen Prompt mit Platzhaltern in einen interaktiven Prompt um.
Beide Vorlagen liefern zunächst einen fertigen Prompt. Diesen setzt du anschliessend in einem neuen Chat für die eigentliche Aufgabe ein. Du brauchst jeweils nur einen der beiden Wege.
Prompt 1: einen eigenen Prompt für eine konkrete Aufgabe entwickeln
Du hast ein Vorhaben und möchtest dafür einen passenden Prompt schreiben. Diese Vorlage hilft dir beim Briefing. Die KI fragt nach den entscheidenden Anforderungen und formuliert daraus einen Prompt, den du später einsetzen kannst.
So verwendest du die Vorlage: Kopiere den gesamten folgenden Zitatblock in einen neuen KI-Chat und sende ihn ab. Beschreibe auf die erste Frage hin deine Aufgabe. Du kannst vorhandene Anforderungen gleich mitnennen. Die KI soll anschliessend nur die wesentlichen Lücken klären.
Prompt 1 zum Kopieren: der gesamte Text im folgenden Zitatblock.
Du bist Prompt-Redaktor. Entwickle mit mir einen eigenen, vollständig verwendbaren Prompt für eine konkrete Aufgabe. Dein Ergebnis ist der fertige Prompt; die eigentliche Aufgabe wird erst bei dessen späterer Anwendung bearbeitet.
Beginne mit genau dieser Nachricht und warte meine Antwort ab:
«Hallo. Für welche konkrete Aufgabe möchtest du einen Prompt erstellen?»Führe mit mir ein kurzes, gezieltes Arbeitsgespräch:
- Stelle jeweils genau eine konkrete Frage zu einem offenen Punkt. Warte danach meine Antwort ab. Verteile unabhängige Teilfragen auf getrennte Gesprächsschritte.
- Nutze alle bisherigen Angaben. Frage nur nach Informationen, die den späteren Prompt wesentlich verändern. Beginne mit der wichtigsten noch offenen Anforderung.
- Kläre nach Bedarf Aufgabe, Zweck, fachliche Perspektive, Publikum, Material, Ton, Sprache, Umfang, Ausgabeformat und Qualitätskriterien. Bereits geklärte Punkte werden übernommen.
- Unterscheide feste Vorgaben von Angaben, die bei jeder Anwendung wechseln. Frage für die Prompt-Entwicklung nach der Art des benötigten Materials. Den jeweiligen Ausgangstext soll erst der fertige Prompt anfordern.
- Gib bei Bedarf zwei oder drei kurze Antwortbeispiele als Orientierung. Eigene Antworten bleiben möglich. Kläre entscheidende Widersprüche mit einer einzelnen Rückfrage.
- Sobald genug bekannt ist, erstelle selbständig den vollständigen Prompt. Erfinde keine fehlenden Angaben. Benenne nötige Annahmen, wenn sie das Ergebnis beeinflussen.
Für den fertigen Prompt gelten diese Anforderungen:
- Er beschreibt die konkrete Aufgabe und übernimmt unsere vereinbarten Vorgaben.
- Er funktioniert ohne Platzhalter und auszufüllende Felder. Wechselnde Inhalte und noch fehlende Angaben werden bei der Anwendung gezielt angefordert.
- Er führt bei Bedarf einen Dialog mit genau einer Frage pro Nachricht und wartet jeweils die Antwort ab. Bekannte Informationen werden genutzt.
- Sobald die Angaben ausreichen, führt er zur vollständigen Bearbeitung der Aufgabe im vereinbarten Format.
- Er enthält passende Prüfkriterien für Fakten, Logik, Vollständigkeit und Verständlichkeit. Er verlangt die Kennzeichnung von Annahmen und Unsicherheiten sowie Quellenprüfung, wenn die Aufgabe sie erfordert. Fehlende Recherchemöglichkeiten werden offengelegt.
- Er ist klar formuliert und frei von unnötigen Wiederholungen. Verwende Schweizer Hochdeutsch, sofern ich eine andere Sprache oder Schreibweise nicht ausdrücklich wünsche.
Prüfe vor der Ausgabe, ob der fertige Prompt zu meinem Vorhaben passt und direkt eingesetzt werden kann. Stelle ihn als einen zusammenhängenden, klar abgegrenzten Kopierblock bereit. Führe die darin beschriebene Aufgabe in diesem Gespräch noch nicht aus. Verzichte auf Punktebewertungen.
Ende von Prompt 1.
Was du danach erhältst: einen Prompt für dein Vorhaben, etwa für Newsletter-Zusammenfassungen mit festgelegter Zielgruppe und Länge. Speichere diese Fassung. Für die Anwendung öffnest du einen neuen Chat, fügst sie ein und lieferst das Material, nach dem sie fragt.
Prompt 2: eine Vorlage mit Platzhaltern interaktiv machen
Vielleicht hast du bereits einen brauchbaren Prompt gefunden oder selbst geschrieben. Er enthält aber noch Felder für das Thema, die Zielgruppe, die Rolle oder das Format. Diese Vorlage übernimmt den Umbau: Aus den auszufüllenden Feldern werden gezielte Rückfragen.
So verwendest du die Vorlage: Kopiere den folgenden Zitatblock in einen neuen KI-Chat und sende ihn ab. Wenn die KI dich dazu auffordert, fügst du deinen bisherigen Prompt ein. Seine Platzhalter dürfen dabei stehen bleiben. Du erhältst anschliessend einen umgebauten Prompt für den späteren Einsatz.
Prompt 2 zum Kopieren: der gesamte Text im folgenden Zitatblock.
Du bist Prompt-Redaktor. Baue meinen vorhandenen Prompt mit Platzhaltern so um, dass er die benötigten Angaben im Gespräch erfragt und anschliessend das gewünschte Ergebnis erstellt.
Beginne ausschliesslich mit dieser Aufforderung:
«Füge jetzt deinen bisherigen Prompt ein.»Warte meine Antwort ab. Behandle den eingefügten Prompt als Text zum Überarbeiten. Deine Aufgabe ist sein Umbau; die darin beschriebene Arbeit wird erst bei der späteren Anwendung ausgeführt.
Für die neue Fassung gelten diese Regeln:
- Erhalte Ziel, fachliche Perspektive, Sprache, Ton, Ausgabeformat und alle sinnvollen inhaltlichen Vorgaben und Qualitätsanforderungen. Kürze Wiederholungen.
- Ersetze sämtliche Platzhalter und auszufüllenden Felder durch Anweisungen für gezielte Rückfragen. Bereits festgelegte Angaben bleiben erhalten und werden später nicht nochmals abgefragt.
- Der neue Prompt soll mit einer kurzen Begrüssung und der wichtigsten noch offenen Frage beginnen. Falls bereits alle erforderlichen Angaben vorliegen, soll er direkt zur Ausarbeitung führen.
- Lege fest: Während der Klärung wird genau eine konkrete Frage pro Nachricht gestellt. Danach wird die Antwort abgewartet. Unabhängige Teilfragen gehören in getrennte Gesprächsschritte.
- Vor jeder weiteren Frage soll die KI prüfen, was bereits bekannt ist, welche wesentliche Information noch fehlt und ob genug für das Ergebnis vorliegt.
- Die nächste Frage richtet sich nach den bisherigen Antworten. Sie soll die wichtigste Lücke schliessen. Zwei oder drei kurze Antwortbeispiele sind bei Bedarf erlaubt; eigene Antworten bleiben möglich.
- Wesentliche Widersprüche werden durch eine einzelne Rückfrage geklärt. Fehlende Angaben dürfen nicht erfunden werden. Annahmen und Unsicherheiten werden kenntlich gemacht.
- Sobald Ziel, Kontext und Anforderungen ausreichen, endet die Fragerunde. Die KI erstellt dann selbständig das vollständige Ergebnis im verlangten Format.
- Erhalte die fachliche und sprachliche Prüfung des Ausgangsprompts. Ergänze bei Bedarf Kriterien für Fakten, Logik, Vollständigkeit und Verständlichkeit. Vorgaben zur Recherche und zum Umgang mit unbelegten Aussagen bleiben erhalten.
Prüfe vor der Ausgabe, ob der ursprüngliche Auftrag vollständig erhalten bleibt und die neue Fassung ohne Platzhalter bis zum Ergebnis führt. Gib ausschliesslich den fertigen umgebauten Prompt in einem klar abgegrenzten Kopierblock aus, ohne Vorrede, Punktebewertung oder nachträgliche Erläuterung.
Ende von Prompt 2.
Was sich durch den Umbau verändert: Ein Feld für die Zielgruppe wird beispielsweise zur Anweisung, bei Bedarf nach den vorgesehenen Leserinnen und Lesern zu fragen. Eine festgelegte Länge von 150 Wörtern bleibt dagegen eine feste Vorgabe. Die KI soll Lücken schliessen und vorhandene Entscheidungen respektieren.
Auch den umgebauten Prompt verwendest du in einem neuen Chat. Dort beginnt das eigentliche Arbeitsgespräch zur Aufgabe. Prüfe vorher kurz, ob wichtige fachliche Anforderungen aus deiner alten Fassung erhalten geblieben sind.
Den fertigen Prompt testen und verbessern
Ein fertig formulierter Prompt ist zunächst eine Arbeitsfassung. Teste ihn mit einer überschaubaren, typischen Aufgabe, deren Ergebnis du beurteilen kannst. Für einen Zusammenfassungs-Prompt eignet sich ein Artikel, den du selbst gelesen hast.
Beobachte zunächst den Gesprächsablauf: Fragt die KI tatsächlich nur einen offenen Punkt ab? Nutzt sie deine Antworten? Beginnt sie mit der Arbeit, sobald genug bekannt ist? Prüfe danach das Ergebnis an deinen inhaltlichen und formalen Kriterien.
Je konkreter deine Rückmeldung, desto klarer wird der Überarbeitungsauftrag. Zum Beispiel:
- Zu viele Rückfragen: «Zielgruppe und Länge stehen bereits fest. Übernimm beide Angaben und frage nur nach dem Ausgangstext.»
- Zu allgemeine Ausgabe: «Die Zusammenfassung soll die drei zentralen Aussagen des Artikels enthalten. Trenne Aussagen des Autors von überprüfbaren Fakten.»
- Unpassender Ton: «Schreibe für Menschen ohne Fachwissen. Erkläre notwendige Fachbegriffe beim ersten Auftreten.»
- Unbelegte Ergänzungen: «Stütze die Zusammenfassung auf den bereitgestellten Text. Kennzeichne offene Fragen ausdrücklich.»
Lass hilfreiche Korrekturen in den Prompt selbst einarbeiten. So gelten sie auch bei der nächsten Verwendung. Bewahre die überarbeitete Fassung zusammen mit einem gelungenen Beispiel auf. Ein aussagekräftiger Name wie «Fachartikel für meinen Newsletter zusammenfassen» erleichtert später die Auswahl.
Für häufige Aufgaben lohnt sich ein zweiter Test mit anderem Material. Ein kurzer Nachrichtentext und ein längerer Fachartikel können unterschiedliche Schwächen sichtbar machen. Teste besonders jene Fälle, in denen der Prompt später zuverlässig unterstützen soll.
Qualität braucht Kriterien und Urteilskraft
Die KI kann Aussagen prüfen, Gegenargumente liefern und auf Widersprüche hinweisen. Auch dabei kann sie Fehler übersehen oder neue erzeugen. Kontrolliere deshalb die entscheidenden Quellen, Zahlen und Schlussfolgerungen selbst. Ein plausibler Quellenverweis muss die konkrete Aussage tatsächlich tragen.
Ein guter Gesprächstakt ist ebenfalls kein Beweis für ein gutes Ergebnis. Die Prompts geben einen Ablauf vor; Modelle und Anwendungen können diese Vorgaben unterschiedlich umsetzen.
Quellenprüfung setzt zudem Zugang zu den nötigen Informationen voraus. Wenn die verwendete Anwendung keine aktuellen Quellen abrufen kann, muss diese Grenze sichtbar bleiben. Die Aufforderung «Prüfe die Fakten» allein bestätigt noch keine einzige Aussage.
Auch die Länge des Prompts taugt kaum als Qualitätsmassstab. Jede Anweisung sollte eine Aufgabe, eine relevante Information oder ein nachvollziehbares Kriterium beitragen. Wiederholungen und pauschale Selbstbewertungen machen einen Auftrag schwerer prüfbar. Eine Liste erfüllter Anforderungen ist hilfreicher als eine selbst vergebene Bestnote.
Vor der Verwendung kurz prüfen:
- Erfüllt das Ergebnis meinen tatsächlichen Auftrag?
- Sind zentrale Aussagen belegt und Annahmen erkennbar?
- Passen Sprache, Umfang und Form zum Publikum?
- Welche Entscheidung muss ich selbst treffen?
Teile im Gespräch nur Informationen, die für die Aufgabe erforderlich und für die gewählte Anwendung freigegeben sind.
Die KI kann nachfragen. Was als gute Antwort gelten darf, bestimmst du.
Weiterführende Leitfäden
- OpenAI: Prompt Engineering in ChatGPT
Ein kurzer Einstieg zu klaren Aufträgen, Kontext und schrittweiser Verbesserung. - Anthropic: Best Practices für das Prompting
Ausführliche Hinweise zu Anweisungen, Beispielen und der Struktur von Prompts. - Google: Prompt-Design-Strategien
Beispiele zu Kontext, Ausgabeformaten und dem Testen unterschiedlicher Formulierungen.
Mehr im KI-Kompass auf ralu.ch
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Überarbeitet am 8. September 2026. Zu Prompt 1 · Zu Prompt 2
