Am Rheinknie wird Basel lesbar. Über mehr als zehn Jahre habe ich diesem Stück Rhein zugeschaut, zu Fuss, von Brücken, vom Ufer aus, manchmal auch mit dem Kopf im Archiv. Der Fluss ist dabei nie bloss Kulisse. Er ist Taktgeber, Grenze, Spiegel, und gelegentlich eine sanfte Zumutung.
Dieses Blog ist das Protokoll dieser langen Annäherung. Beobachtungen statt Postkarten. Details statt grosser Behauptungen. Mal Wasserstand und Wetter, mal Stadt und Geschichte, mal ein einzelner Blick, der hängen bleibt.
Zum Einstieg. Hier beginnt es: Vorwort zum Blog „uferlos.basel und der rhein“
Und hier steht, warum das Projekt pausiert: Letzter Beitrag „In eigener Sache“
Und hier folgen alle Beiträge in chronologischer Reihenfolge. Wer nach Stichworten sucht, nutzt die Suche auf der Startseite.
Die fliegenden Brücken zu Basel. Gastbeitrag von Niggi Schöllkopf
Die fliegenden Brücken zu Basel – so nannten unsere Vorfahren die Basler Rheinfähren, weil diese damals die Aufgabe unserer heutigen Brücken erfüllten. Versetzen wir uns doch einmal zurück in die…
Interview mit Fährima Jacques Thurneysen
Seit 1994 steht Jacques Thurneysen als verantwortlicher Fährimaa am Ruder der wohl prestigeträchtigsten Basler Fähre, der Münsterfähre «Leu».
Wegzeichen von Hannes Vogel
Die weiss-rot-weissen Markierungen am Fernheizkraftwerk kennt man auch von Wanderwegen in den Alpen.
Geschützt: Analytics, Teil3 (Selbstanalyse)
Es gibt keinen Textauszug, da dies ein geschützter Beitrag ist.
Der 1. April und seine/keine Scherze
Es begann mit dem legendären Skirennen 1984: Mitten im Frühling berichteten die Radioreporter von einem Skirennen am Spalenberg mitten in der Stadt – was vom aufgeklärten Hörer prompt als «Scherz der üblichen Sorte» abgetan wurde; schliesslich lag an jenem Sonntagmorgen weit und breit kein Schnee.
Roche Türme 1 und 2 und auch 3?
Nach Roche Bau 1 und Bau 2: Der Pharmakonzern will die Büro- und Laborgebäude am Rhein abbrechen und denkt über drei weitere Hochhäuser nach.




