Am Rheinknie wird Basel lesbar. Über mehr als zehn Jahre habe ich diesem Stück Rhein zugeschaut, zu Fuss, von Brücken, vom Ufer aus, manchmal auch mit dem Kopf im Archiv. Der Fluss ist dabei nie bloss Kulisse. Er ist Taktgeber, Grenze, Spiegel, und gelegentlich eine sanfte Zumutung.
Dieses Blog ist das Protokoll dieser langen Annäherung. Beobachtungen statt Postkarten. Details statt grosser Behauptungen. Mal Wasserstand und Wetter, mal Stadt und Geschichte, mal ein einzelner Blick, der hängen bleibt.
Zum Einstieg. Hier beginnt es: Vorwort zum Blog „uferlos.basel und der rhein“
Und hier steht, warum das Projekt pausiert: Letzter Beitrag „In eigener Sache“
Und hier folgen alle Beiträge in chronologischer Reihenfolge. Wer nach Stichworten sucht, nutzt die Suche auf der Startseite.
Der Rhein – Strom der Geschichte
ARTE begibt sich auf eine Zeitreise auf den Spuren der Natur- und Kulturgeschichte von „Vater Rhein“. Die Dokumentation geht auch dem Ökosystem Fluss auf den Grund
Rheinuferweg/Elsässerrheinweg
Am Rheinufer zwischen dem St. Johanns-Park und der französischen Grenze entstand eine Promenade für Fussgänger/innen und Velofahrende. Baubeginn für den Elsässerrheinweg war im November 2013, eröffnet wurde der neue Rheinuferweg am 23. April 2016.
Basel-Links
Das heimliche Wahrzeichen Basels ist der Rhein. Als wichtigster Transportweg für den Handel trug er viel zur Entwicklung der Stadt bei, und heute macht er einen wesentlichen Teil der Lebensqualität aus, die Basel seinen Einwohnern und Gästen bietet.
Rheinuferweg-Eröffnung am 23. April 2016
Am 23. April der Veloweg zwischen der Dreirosenbrücke und Huningue eröffnet.
28 Millionen Franken für 550 Meter Veloweg.
Stadtrundgang: Mittlere Brücke
Stadthistoriker Peter Habicht über die Mittlere Brücke, Heinricht von Thun, das Kleinbasel und Helvetia am Brückenkopf.
Dr Fährimaa verzellt
Sie gehören zu Basel wie der FCB und die Fasnacht: die Fähren auf dem Rhein. Fast noch spezieller als die Schiffe an sich sind ihre «Fährimänner» – und «Fährifrauen». Täglich erleben sie Geschichten, die es nur auf dem Rhein gibt. «Hier reden auch kurdische Schwestern mit SVP-Politikern, das gibt es sonst nirgends in der Stadt», sagt Remy von der Ueli-Fähri. Der neuste «Telebasel Report» über das schwimmende Basler Kulturgut und ihre Kapitäne.
Rheingold – Gesichter eines Flusses
Aus der Zusammenarbeit des Filmemachers Peter Bardehle und der Nachwuchsregisseurin Lena Leonhardt entstand ein bildgewaltiger und poetischer Film, der viele unbekannte Gesichter des gewaltigen Flusses zeigt. Sie setzen dessen vielfältige Landschaften mit einer Cineflex-Hubschrauberkamera spektakulär in Szene.










