Rainer Luginbühl

Rainer Luginbühl

Inhalt

Am Rheinknie wird Basel lesbar. Über mehr als zehn Jahre habe ich diesem Stück Rhein zugeschaut, zu Fuss, von Brücken, vom Ufer aus, manchmal auch mit dem Kopf im Archiv. Der Fluss ist dabei nie bloss Kulisse. Er ist Taktgeber, Grenze, Spiegel, und gelegentlich eine sanfte Zumutung.

Dieses Blog ist das Protokoll dieser langen Annäherung. Beobachtungen statt Postkarten. Details statt grosser Behauptungen. Mal Wasserstand und Wetter, mal Stadt und Geschichte, mal ein einzelner Blick, der hängen bleibt.

Zum Einstieg. Hier beginnt es: Vorwort zum Blog „uferlos.basel und der rhein“
Und hier steht, warum das Projekt pausiert: Letzter Beitrag „In eigener Sache“

Und hier folgen alle Beiträge in chronologischer Reihenfolge. Wer nach Stichworten sucht, nutzt die Suche auf der Startseite.

Der 1. April und seine/keine Scherze

spitz

Es begann mit dem legendären Skirennen 1984: Mitten im Frühling berichteten die Radioreporter von einem Skirennen am Spalenberg mitten in der Stadt – was vom aufgeklärten Hörer prompt als «Scherz der üblichen Sorte» abgetan wurde; schliesslich lag an jenem Sonntagmorgen weit und breit kein Schnee.