Autor: Rainer Luginbühl
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Ciba – Geigy – Sandoz – Novartis = Chemische Industrie Basel
Im Jahr 1970 fusionierten dann Ciba und Geigy zur Firma Ciba-Geigy AG. Bereits drei Jahre später sorgten sie mit der Einführung des Antirheumatikums Voltaren weltweit für Aufsehen. Ein viertel Jahrhundert später schlossen sich Sandoz und Ciba, die seit 1992 nicht mehr Ciba-Geigy hiess, in einer der grössten Fusionen der Geschichte zur Firma Novartis zusammen.
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So etwas wie ein Vorwort zum Blog „uferlos.basel und der rhein“
Bei Basel ändert der Rhein seine Fliessrichtung in scharfer Biegung um ca. 90 Grad, um anstatt von Osten nach Westen in nödlicher Richtung, entlang der deutsch-französischen Grenze, bis in die Nordsee zu fliessen. Diese markante geografische Zäsur ist auf jeder Landkarte schnell auszumachen: das Rheinknie.
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#Fundstück: Roll over Beethoven. Der Klassik-Klau geht um
Ist’s nun wirklich eine Art Renaissance der klassischen Musik? Oder eben doch nur ein urheberrechtliche legaler Idee-Klau? Tatsache ist, dass die Klassik, oder das, was man dafür hält, im Trend liegt.
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Die fliegenden Brücken zu Basel. Gastbeitrag von Niggi Schöllkopf
Die fliegenden Brücken zu Basel – so nannten unsere Vorfahren die Basler Rheinfähren, weil diese damals die Aufgabe unserer heutigen Brücken erfüllten. Versetzen wir uns doch einmal zurück in die Mitte des 19. Jahrhunderts: Die Mittlere Rheinbrücke war die einzige Verbindung zwischen Gross- und Kleinbasel. Auf Initiative des Statthalters der Künstlergesellschaft, Johann Jakob Im Hof-Forcart,…
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Interview mit Fährima Jacques Thurneysen
Seit 1994 steht Jacques Thurneysen als verantwortlicher Fährimaa am Ruder der wohl prestigeträchtigsten Basler Fähre, der Münsterfähre «Leu».
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Wegzeichen von Hannes Vogel
Die weiss-rot-weissen Markierungen am Fernheizkraftwerk kennt man auch von Wanderwegen in den Alpen.
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Geschützt: Analytics, Teil3 (Selbstanalyse)
Es gibt keinen Textauszug, da dies ein geschützter Beitrag ist.
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Der 1. April und seine/keine Scherze
Es begann mit dem legendären Skirennen 1984: Mitten im Frühling berichteten die Radioreporter von einem Skirennen am Spalenberg mitten in der Stadt – was vom aufgeklärten Hörer prompt als «Scherz der üblichen Sorte» abgetan wurde; schliesslich lag an jenem Sonntagmorgen weit und breit kein Schnee.







