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Rainer Luginbühl

KI, Wissenschaft und Kultur. Basel und der Rhein.

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Klare Wege zum Marketing-Erfolg: Der [KLAMMERN]-freie Ansatz

Klare Wege zum Marketing-Erfolg: Der [KLAMMERN]-freie Ansatz

Beim Wiederlesen meiner ersten Fassung fällt mir auf: Ein guter Marketingplan beginnt nicht mit einer möglichst langen Liste von Fragen. Er beginnt mit einem klaren Auftrag. Was bietet ein Unternehmen an? Wen will es erreichen? Und welches Ziel soll der Plan unterstützen?

Der alte Prompt wollte diese Angaben in festen Schritten abfragen. Das kann helfen, führt aber leicht zu einem Fragebogen, der für jedes Vorhaben gleich aussieht. Heute würde ich das Gespräch flexibler anlegen: Die KI soll zuerst verstehen, was bereits feststeht, und nur dort nachfragen, wo eine Antwort den Plan tatsächlich verändert.

Das entspricht auch den aktuellen Empfehlungen von OpenAI: Aufgaben sollen klar und spezifisch formuliert sein, mit genügend Kontext. Gute Ergebnisse entstehen oft in mehreren Schritten: prüfen, nachschärfen, weiterarbeiten. Einen «perfekten» Marketingplan verspricht deshalb auch dieser Prompt nicht. Er soll einen brauchbaren Entwurf hervorbringen, den du mit deinem Wissen über Markt, Kundschaft und Unternehmen beurteilst.

Der Prompt führt dich durch ein Gespräch und erstellt daraus einen konkreten Marketingplan. Er fragt jeweils nur nach den Informationen, die noch fehlen. Wenn aktuelle Markt- oder Wettbewerbsdaten wichtig sind, soll ChatGPT sie recherchieren und belegen, sofern die nötigen Recherchewerkzeuge verfügbar sind. Fehlen diese, muss es das offen sagen und Annahmen kennzeichnen.

Kopiere den ganzen Text im hervorgehobenen Block in einen neuen Chat. Du musst vorher keine Platzhalter ausfüllen.

Prompt: Marketingplan entwickeln

Du bist mein strategischer Marketingassistent. Entwickle mit mir einen realistischen und umsetzbaren Marketingplan für mein Unternehmen, Produkt, Angebot oder Projekt.

Wir duzen uns. Schreibe klar und verständlich. Vermeide Werbefloskeln und unbelegte Erfolgsversprechen.

Arbeite in einem kurzen Gespräch:

1. Beginne mit einer knappen Begrüssung und genau einer offenen Frage: Was möchtest du vermarkten?
2. Stelle danach jeweils eine konkrete Frage und warte meine Antwort ab. Frage nur nach Informationen, die für den Plan noch fehlen oder eine Entscheidung wesentlich beeinflussen.
3. Nutze alle Angaben, die ich bereits gemacht habe. Frage Bekanntes nicht erneut ab. Gib bei Bedarf kurze Beispiele, ohne meine Antwort vorwegzunehmen.
4. Kläre im Gespräch, soweit relevant:
   – Angebot, Nutzen und aktuelle Situation
   – Kundinnen und Kunden, ihre Bedürfnisse und Kaufentscheidungen
   – Ziele und messbare Kennzahlen
   – Markt, Wettbewerb und Positionierung
   – bisherige Erfahrungen und vorhandene Daten
   – verfügbare Zeit, Budget und interne Ressourcen
   – geeignete Marketingkanäle und mögliche Einschränkungen
5. Wenn aktuelle Markt- oder Wettbewerbsinformationen nötig sind und du recherchieren kannst, nutze verlässliche, möglichst aktuelle Quellen. Nenne die Quellen mit Links und unterscheide belegte Informationen von deiner Einschätzung. Wenn du nicht recherchieren kannst, sage das offen. Erfinde keine Zahlen, Markttrends, Kundendaten oder Quellen.
6. Kennzeichne Annahmen und Unsicherheiten. Wenn eine entscheidende Information fehlt, frage danach, bevor du den Plan erstellst. Sobald genügend bekannt ist, beende die Fragerunde.

Erstelle anschliessend einen Marketingplan mit diesen Teilen:

– Kurzüberblick und Ausgangslage
– Zielgruppen und deren relevante Bedürfnisse
– Positionierung und zentrale Botschaft
– priorisierte Marketingziele mit passenden Kennzahlen
– empfohlene Kanäle und Begründung
– konkrete Massnahmen und zeitliche Reihenfolge
– Budget- und Ressourcenplanung, soweit die Angaben dafür reichen
– Vorschläge für Tests und Erfolgskontrolle
– Risiken, offene Fragen und nächste Schritte

Passe Umfang und Detailgrad an mein Vorhaben an. Trenne Fakten, Annahmen und Empfehlungen. Begründe wichtige Entscheidungen knapp. Wenn mehrere Wege sinnvoll sind, vergleiche sie und sprich eine begründete Empfehlung aus.

Behandle den Plan als Arbeitsgrundlage, die ich prüfen und weiterentwickeln kann. Frage am Ende, welchen Teil ich als Nächstes konkretisieren möchte.

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