Rainer Luginbühl

Rainer Luginbühl

Inhalt

Am Rheinknie wird Basel lesbar. Über mehr als zehn Jahre habe ich diesem Stück Rhein zugeschaut, zu Fuss, von Brücken, vom Ufer aus, manchmal auch mit dem Kopf im Archiv. Der Fluss ist dabei nie bloss Kulisse. Er ist Taktgeber, Grenze, Spiegel, und gelegentlich eine sanfte Zumutung.

Dieses Blog ist das Protokoll dieser langen Annäherung. Beobachtungen statt Postkarten. Details statt grosser Behauptungen. Mal Wasserstand und Wetter, mal Stadt und Geschichte, mal ein einzelner Blick, der hängen bleibt.

Zum Einstieg. Hier beginnt es: Vorwort zum Blog „uferlos.basel und der rhein“
Und hier steht, warum das Projekt pausiert: Letzter Beitrag „In eigener Sache“

Und hier folgen alle Beiträge in chronologischer Reihenfolge. Wer nach Stichworten sucht, nutzt die Suche auf der Startseite.

Erinnerung an Kunstwerke im Rhein 1999 und 2001

«Die Eisenkugel hat einen Durchmesser von drei Metern und wiegt nicht weniger als 1,6 Tonnen. Trotzdem dreht sie sich schwerelos auf dem Rhein: ein Symbol für die Kraft der Natur. ‹Mich fasziniert der Gegensatz von Leichtigkeit und Kraft›, sagt Künstler Fredy Hadorn, der die Idee der Kugel auf dem Rhein hatte.

Gasthof zum Goldenen Sternen

1412 ist erstmals bezeugt, dass eine Herberge «zem swartzen Sternen» in der Aeschenvorstadt Durchreisende verköstigt hatte. Der bereits 1349 erstmals urkundlich erwähnte Gasthof ist damit das älteste Restaurant in Basel.

Rhytaxi

Die Flotte der Rhytaxi Basel transportiert seit ihrer Gründung 2001 rund 7000 Passagiere pro Jahr und ist in der Zwischenzeit auf drei Schiffe angewachsen.

Der grüne Rhein

Es handelte sich diesmal um eine bewusste Einleitung von völlig ungefährlichen Färbemitteln, die den Strömungsverlauf der Birs innerhalb des Rheins anschaulich demonstrieren sollten. Der Test wurde von Technikern und Wissenschaftlern der Gruner AG ausgeführt und überwacht.