Blog uferlos. basel und der rhein.
Basel · Rhein · Archiv
uferlos.
Am Rheinknie wird Basel lesbar.
Mehr als zehn Jahre habe ich diesem Stück Rhein zugeschaut. Zu Fuss, von den Brücken, vom Ufer aus, manchmal mit dem Kopf im Archiv. Der Fluss war dabei nie bloss Kulisse. Er war Taktgeber, Grenze, Spiegel und gelegentlich eine sanfte Zumutung.
Eine lange Annäherung
Dieses Blog ist das Protokoll dieser Annäherung. Beobachtungen statt Postkarten. Details statt grosser Behauptungen.
Manchmal geht es um Wasserstand und Wetter, manchmal um Stadt und Geschichte. Manchmal bleibt nur ein Blick hängen. Auch das genügt.
Am Wasser
Pegelstände, Wetter, Strömung und das wechselnde Gesicht des Flusses.
In der Stadt
Brücken, Ufer, Quartiere und die Geschichte Basels am Rhein.
Im Vorbeigehen
Menschen, Fundstücke und Augenblicke, die sich dem Plan entziehen.
Zwei Einstiege
Das Vorwort erzählt, wie «uferlos» begann. «In eigener Sache» erklärt, weshalb das Projekt heute ruht. Dazwischen liegen mehr als zehn Jahre am selben Fluss.
Alle Beiträge
Das vollständige Archiv. Die jüngsten Beiträge stehen zuoberst. Die Suche nach Namen, Orten und Stichworten befindet sich auf der Startseite.
Luftbilder der Basler Fasnacht 2014
Luftbilder der Basler Fasnacht 2014 von Ralph Schanner.
Die Basler Personenschifffahrt bpg
Die Personenschifffahrt in Basel geht ins Jahr 1832 zurück. Am 28. Juli 1832 legte das Dampfschiff «Frankfurt» unter Kanonendonner und dem Applaus einer grossen Menschenmenge an der Basler Schifflände an.
Die Basler Schifflände
Wo heute die Ausflugsschiffe der Basler Personenschifffahrt anlegen, hatten einst die Schiffsleute und Fischer ihr Zunfthaus direkt am Rhein.
Johann Gottfried Tulla, der Rheinbegradiger
1809 erstellt Tulla erste Pläne und von 1817 bis 1876 werden diese umgesetzt. Flussschlingen (Kurven) werden durchstochen und der Rhein begradigt.
Benvenuti da noi – Chez Donati
Eher wie ein Stück Italien aus den 1950er-Jahren. Gemütlich und ein bisschen verschnörkelt, Muranoleuchter an der Decke und Originale bekannter Künstler an den Wänden.
Restaurant Spillmann am Rheinsprung
Denn «Spillmann» ist weit mehr als ein Lokal. Es ist eine Basler Institution. Weil mit dem Restaurant der Name Fred Spillmann verbunden ist.
Die Christoph Merian Stiftung, Basel
Das Testament verpflichtet die Christoph Merian Stiftung, ihre Tätigkeit auf die Stadt Basel zu beschränken. Nach seinem Tod verwaltete Margaretha Merian achtzehn Jahre lang bis zu ihrem eigenen Ableben die Stiftung.
Café Spitz und Hotel Merian
Das Rathaus der Stadt war am rechtsrheinischen Brückenkopf, heute bekannt als «Café Spitz» und «Hotel Merian».
Disgroove – Videodreh auf dem Rhein
Während Wochen war die Birsfelder Rockband «Disgroove» mit ihrem Videoclip «Down On Myself» im Sommer 2004 auf dem TV-Musiksender Viva und auf dem zweiten Kanal des Schweizer Fernsehens zu sehen.
Nikoläuse auf Wasserskis
Wenn anfangs Dezember die modernen Nikoläuse mit ihren roten Kutten und weissen Bärten die Stadt in Scharen bevölkern, gibt’s auch am Rhein etwas zu sehen. Die Samikläuse sind heutzutage nämlich «mit allen Wassern gewaschen».
Das Projekt ruht. Der Rhein nicht.
Die Texte bleiben als Archiv einer langen Beobachtung. Für Namen, Orte und einzelne Fundstücke führt die Suche auf der Startseite weiter.
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