Blog uferlos. basel und der rhein.
Basel · Rhein · Archiv
uferlos.
Am Rheinknie wird Basel lesbar.
Mehr als zehn Jahre habe ich diesem Stück Rhein zugeschaut. Zu Fuss, von den Brücken, vom Ufer aus, manchmal mit dem Kopf im Archiv. Der Fluss war dabei nie bloss Kulisse. Er war Taktgeber, Grenze, Spiegel und gelegentlich eine sanfte Zumutung.
Eine lange Annäherung
Dieses Blog ist das Protokoll dieser Annäherung. Beobachtungen statt Postkarten. Details statt grosser Behauptungen.
Manchmal geht es um Wasserstand und Wetter, manchmal um Stadt und Geschichte. Manchmal bleibt nur ein Blick hängen. Auch das genügt.
Am Wasser
Pegelstände, Wetter, Strömung und das wechselnde Gesicht des Flusses.
In der Stadt
Brücken, Ufer, Quartiere und die Geschichte Basels am Rhein.
Im Vorbeigehen
Menschen, Fundstücke und Augenblicke, die sich dem Plan entziehen.
Zwei Einstiege
Das Vorwort erzählt, wie «uferlos» begann. «In eigener Sache» erklärt, weshalb das Projekt heute ruht. Dazwischen liegen mehr als zehn Jahre am selben Fluss.
Alle Beiträge
Das vollständige Archiv. Die jüngsten Beiträge stehen zuoberst. Die Suche nach Namen, Orten und Stichworten befindet sich auf der Startseite.
Ode an den Rhein
Manchmal vergehen Wochen, ohne dass ich einen Blick auf den Rhein werfe. Einfach deshalb, weil ich keine Lust verspüre, mich aus meinem Wohnviertel wegzubegeben. In diesem Wohnviertel habe ich meine kurzen Fährten, die ich tagtäglich begehe. Was genügt, um meine Bedürfnisse zu decken und mich mobil zu halten.
Dann, eines Morgens, habe ich etwas im Kleinbasel zu besorgen. Ich fahre über eine der Brücken, und schlagartig öffnet sich die Welt. Der Rhein liegt vor mir, der Strom, der mitten durch die Stadt fliesst. Die Pfalz mit dem rötlichen Münster, gegenüber die Häuserfront Kleinbasels, unter mir das Wasser, das Richtung Meer fliesst.
Vom Fluss getragen
Die Berner lieben ihre Aare und zelebrieren das Schwimmen darin. Sie waren wohl noch nie im Rhein. Eine Replik aus Basel. Von Aline Wanner
Drohnenflug über den Rhein. Von der Kaserne bis zum Birsköpfli
Drohnenflug über den Rhein. Von der Kaserne bis zum Birsköpfli #Basel
Der Rhein – Strom der Geschichte
ARTE begibt sich auf eine Zeitreise auf den Spuren der Natur- und Kulturgeschichte von „Vater Rhein“. Die Dokumentation geht auch dem Ökosystem Fluss auf den Grund
Rheinuferweg/Elsässerrheinweg
Am Rheinufer zwischen dem St. Johanns-Park und der französischen Grenze entstand eine Promenade für Fussgänger/innen und Velofahrende. Baubeginn für den Elsässerrheinweg war im November 2013, eröffnet wurde der neue Rheinuferweg am 23. April 2016.
Basel-Links
Das heimliche Wahrzeichen Basels ist der Rhein. Als wichtigster Transportweg für den Handel trug er viel zur Entwicklung der Stadt bei, und heute macht er einen wesentlichen Teil der Lebensqualität aus, die Basel seinen Einwohnern und Gästen bietet.
Rheinuferweg-Eröffnung am 23. April 2016
Am 23. April der Veloweg zwischen der Dreirosenbrücke und Huningue eröffnet.
28 Millionen Franken für 550 Meter Veloweg.
Stadtrundgang: Mittlere Brücke
Stadthistoriker Peter Habicht über die Mittlere Brücke, Heinricht von Thun, das Kleinbasel und Helvetia am Brückenkopf.
Dr Fährimaa verzellt
Sie gehören zu Basel wie der FCB und die Fasnacht: die Fähren auf dem Rhein. Fast noch spezieller als die Schiffe an sich sind ihre «Fährimänner» – und «Fährifrauen». Täglich erleben sie Geschichten, die es nur auf dem Rhein gibt. «Hier reden auch kurdische Schwestern mit SVP-Politikern, das gibt es sonst nirgends in der Stadt», sagt Remy von der Ueli-Fähri. Der neuste «Telebasel Report» über das schwimmende Basler Kulturgut und ihre Kapitäne.
Das Projekt ruht. Der Rhein nicht.
Die Texte bleiben als Archiv einer langen Beobachtung. Für Namen, Orte und einzelne Fundstücke führt die Suche auf der Startseite weiter.
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