uferlos. basel und der rhein.

Basel & Rhein
Am Rheinknie wird Basel lesbar.
Beobachtungen von den Ufern, Brücken und aus der Stadt: über Menschen, Bauten, Geschichte und das Wasser, das alles miteinander verbindet. Neue Beiträge stehen neben aktualisierten Texten aus mehr als zehn Jahren. Was es hier am, im, auf, über und um den Rhein zu entdecken gibt, will ich in diesem Blog beschreiben.
Eine lange Annäherung
Mehr als zehn Jahre habe ich diesem Stück Rhein zugeschaut. Zu Fuss, von den Brücken, vom Ufer aus, manchmal mit dem Kopf im Archiv.
«uferlos.» ist das fortlaufende Protokoll dieser Annäherung. Es geht um Stadt und Geschichte, um Menschen und Bauten – und manchmal um einen Blick, der am Wasser hängen bleibt.
Acht Lesestücke
Acht Einstiege in Stadtgeschichte, Alltag, Kunst und das Leben am Wasser.

Der rote Rhein
Schweizerhalle, vergiftetes Löschwasser und eine Nacht, die Basel nicht vergessen hat.
Weiterlesen →
Die Basler Fähren
Vier Rollfähren und die besondere Verbindung zwischen Stadt und Strömung.
Weiterlesen →
Helvetia auf Reisen
Eine Nationalfigur legt Schild und Speer ab und blickt rheinabwärts.
Weiterlesen →
Die Basler Rheinhäfen
Wie der Rhein Basel mit Rotterdam und den europäischen Seehäfen verbindet.
Weiterlesen →
Fischergalgen am Rhein
Vom einstigen Broterwerb zum Rückzugsort direkt über dem Wasser.
Weiterlesen →
Die Basler Buvettes
Wie die Freiluft-Beizen den Unteren Rheinweg zum sommerlichen Stadtraum machen.
Weiterlesen →

Das Basler Münster
Jahrhunderte Baugeschichte, Erdbeben, Umbauten und sichtbare Brüche.
Weiterlesen →Archiv: alle Beiträge
Die zehn jüngsten Beiträge stehen auf der ersten Seite in einem einheitlichen Raster. Bilder, Titel und «Weiterlesen» führen direkt zum Artikel. Über die Seitennavigation unter den Karten ist das vollständige Archiv erreichbar.
Restaurant Spillmann am Rheinsprung
Denn «Spillmann» ist weit mehr als ein Lokal. Es ist eine Basler Institution. Weil mit dem Restaurant der Name Fred Spillmann verbunden ist.
Die Christoph Merian Stiftung, Basel
Das Testament verpflichtet die Christoph Merian Stiftung, ihre Tätigkeit auf die Stadt Basel zu beschränken. Nach seinem Tod verwaltete Margaretha Merian achtzehn Jahre lang bis zu ihrem eigenen Ableben die Stiftung.
Café Spitz und Hotel Merian
Das Rathaus der Stadt war am rechtsrheinischen Brückenkopf, heute bekannt als «Café Spitz» und «Hotel Merian».
Disgroove – Videodreh auf dem Rhein
Während Wochen war die Birsfelder Rockband «Disgroove» mit ihrem Videoclip «Down On Myself» im Sommer 2004 auf dem TV-Musiksender Viva und auf dem zweiten Kanal des Schweizer Fernsehens zu sehen.
Nikoläuse auf Wasserskis
Wenn anfangs Dezember die modernen Nikoläuse mit ihren roten Kutten und weissen Bärten die Stadt in Scharen bevölkern, gibt’s auch am Rhein etwas zu sehen. Die Samikläuse sind heutzutage nämlich «mit allen Wassern gewaschen».
Unser Weg zum Meer
Wer den Drang nach dem Meer erleben will, dem sei die permanente Ausstellung an der Westquaistrasse 2 im Hafen Kleinhüningen empfohlen.
Ältester Basler am Rhein
Der «älteste» Basler ist ein sogenannter Erdrüssler und wohnt möglicherweise seit rund zwei Millionen Jahren am Rheinknie.
Dreirosenbrücke
Die Dreirosenbrücke hat ihren Namen von der Liegenschaft «Zu den drei Rosen» am Kleinbasler Brückenkopf erhalten. Am 1. September 1934 wurde sie eröffnet.
Johanniterbrücke
Nach der Eisenbahnbrücke und der Wettsteinbrücke wurde gleich der Bau der Dritten der neuen Basler Brücken in Angriff genommen, sodass nach zwei Jahren, am 15. Juli 1882, die Johanniterbrücke feierlich eröffnet werden konnte.
Fortsetzung folgt
Der Rhein fliesst weiter. «uferlos.» auch.
Neue Beobachtungen und überarbeitete Texte kommen dazu – aus Basel, vom Wasser und aus der Geschichte der Stadt.






