Autor: Rainer Luginbühl
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Chemische Industrie Basel, CIBA
Ohne diese Industrie gäbe es keine prosperierende Region Basel, ohne den Rhein hätten wir diese Industrie nicht. Das Rheinknie war – und ist – für diese Betriebe ein denkbar günstiger Standort.
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Die Basler Buvettes
Während der Sommermonate verbreiten die Buvettes am Unteren Rheinweg südländischen Charme. Die Freiluft-Beizen sind auf der Kleinbasler Seite die einzigen Verpflegungsstationen zwischen Mittlerer Brücke und dem Dreiländereck, die direkt am Rhein gelegen sind.
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Fischergalgen am Rhein bei Basel
Die heute vertraute Form der Fischergalgen entstand erst Ende des 19. Jahrhunderts. Einst dienten sie dem Broterwerb, heute sind die Häuschen vor allem Rückzugsorte und Treffpunkte am Rhein. Gefischt wird noch immer – doch ihre Bedeutung reicht längst über den Fang hinaus.
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Der Rhein als Festarena
Seit 1993 findet die Basler Bundesfeier am Rhein nicht mehr am 1. August, sondern bereits am Vorabend statt.
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Männerwohnhaus Basel am Rheinweg
Seit 1906 bietet die Einrichtung der Heilsarmee Männern am Rande der Gesellschaft ein Obdach.
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Käppelijoch
Das «Käppelijoch» behielt eine besondere Bedeutung, weil die Kapelle auch Schauplatz des öffentlichen Strafvollzugs war.
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Die Mittlere Brücke von Basel
Fürstbischof Heinrich II. von Thun gilt als treibende Kraft hinter der ersten Basler Rheinbrücke.
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Der grüne Rhein
Es handelte sich diesmal um eine bewusste Einleitung von völlig ungefährlichen Färbemitteln, die den Strömungsverlauf der Birs innerhalb des Rheins anschaulich demonstrieren sollten.
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Gasthof zum Goldenen Sternen
1412 ist erstmals bezeugt, dass eine Herberge «zem swartzen Sternen» in der Aeschenvorstadt Durchreisende verköstigt hatte. Der bereits 1349 erstmals urkundlich erwähnte Gasthof ist damit das älteste Restaurant in Basel.








